Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber prämenstruelles Syndrom

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Vertreten durch den Geschäftsführer Holger F. Caspari

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Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Sabrina Mandel

Fotos, Abbildungen:
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Entstehung: AndreyPopov/Bigstock.com (69574141)
Diagnose: Kasia Bialasiewicz/Bigstock.com (71468290)
Therapie: Mr. Alliance/Bigstock.com (57449084)
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13. August 2020
Bei Frauen kann es zu Knoten oder Zysten ider brust sowie zu Brustentzündungen kommen. Frauen sollten daher ihre Brüste regelmäßig kontrollieren.
  
20. Juli 2020
Leiden Frauen unabhängig von ihrer Periode an wiederkehrenden oder sehr starken Unterleibsschmerzen sollte dies ärztlich abgeklärt werden.
  
06. Juli 2020
Nach der Geburt schüttet der Körper vermehrt Prolaktin aus, ein Hormon das für die Milchbildung zuständig ist. Dieses Hormon hemmt aber gleichzeitig die sexuelle Lust.
  
19. Februar 2020
Das Polyzystische Ovarsyndrom (kurz PCOS) kann mit vielfältigen Symptomen einhergehen. Zwischen der Pubertät und den Wechseljahren kann es bei Frauen auftreten.
  
11. Dezember 2019
Das Wachstum von Myomen, gutartigen Muskelknoten in der Gebärmutter, kann z. B. durch bestimmte hormonelle Medikamente gestoppt werden.
  

Bis heute gibt es Missverständnisse und Unsicherheiten zum Thema prämenstruelles Syndrom. Gerade weil die Symptome so unterschiedlich und von Frau zu Frau verschieden sind, fühlen sich viele Betroffene allein gelassen und sehen die Beschwerden des prämenstruellen Syndroms als gegeben und nicht beeinflussbar an. Doch das prämenstruelle Syndrom ist heute ein medizinisch anerkannter Symptomenkomplex. Eine besonders schwere Form des prämenstruellen Syndroms ist die prämenstruelle dysphorische Störung. Die auftretenden Beschwerden können eine große psychische Belastung darstellen und unter Umständen Auswirkungen auf das gesamte Leben der betroffenen Frauen haben. Eine Dokumentation des Zyklus kann bei der Diagnose einer prämenstruellen dysphorischen Störung hilfreich sein.

Diagnose Prämenstruelles Syndrom

Klinischen Untersuchungen zufolge sind mehr als 150 Symptome bekannt, die unmittelbar im Zusammenhang mit einem prämenstruellen Syndrom stehen können. Die Diagnose eines prämenstruellen Syndroms ist dementsprechend schwierig. Verlauf, Beschwerden und Auswirkungen sind von Frau zu Frau verschieden und auch der Beginn des prämenstruellen Syndroms während des Monatszyklus ist unterschiedlich. Aus diesem Grund werden Symptome eines prämenstruellen Syndroms häufig nicht als solche erkannt. Stimmungsschwankungen sowie Bauch- und Kopfschmerzen werden von vielen Frauen als vorübergehend angesehen und nicht auf ein prämenstruelles Syndrom zurückgeführt. Zur Diagnose eines prämenstruellen Syndroms wird deshalb empfohlen, ein sog. Regeltagebuch zu führen.

Das prämenstruelle Syndrom zeichnet sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome aus. Die Beschwerden reichen von leichteren physischen Zuständen bis hin zu schweren seelischen Einschränkungen und können sowohl einzeln als auch in Kombination auftreten. Eine allgemein gültige Ursache gibt es für die Entstehung des prämenstruellen Syndroms nicht. Auch Mediziner können bis heute keine eindeutige Aussage über die auslösenden Faktoren des prämenstruellen Syndroms treffen. Allerdings wird vermutet, dass die Beschwerden mit den Hormonschwankungen beim Monatszyklus der Frau zusammenhängen. Auch die generelle Verfassung und Lebenssituation der Frau spielen bei der Entstehung eines prämenstruellen Syndroms scheinbar eine erhebliche Rolle.