Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber prämenstruelles Syndrom

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GFMK GmbH & Co. KG
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51467 Bergisch Gladbach

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Registergericht: Amtsgericht Köln

Vertreten durch den Geschäftsführer Holger F. Caspari

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Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Sabrina Mandel

Fotos, Abbildungen:
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Entstehung: AndreyPopov/Bigstock.com (69574141)
Diagnose: Kasia Bialasiewicz/Bigstock.com (71468290)
Therapie: Mr. Alliance/Bigstock.com (57449084)
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05. November 2019
Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, bedeutet für viele Frauen einen körperlichen und emotionalen Druck. Mutter-Kind-Kuren können helfen, wieder zur Ruhe zu kommen.
  
28. Oktober 2019
Kommt es zu ungewolltem Harnverlust oder einem Ziehen im Unterleib kann eine Gebärmutter- oder Scheidensenkung die Ursache sein.
  
28. August 2019
Bedingt durch die abnehmende Produktion von Östrogen und Progesteron im Körper, kommt es zum Einsetzen der Wechseljahre mit verschiedenen Beschwerden.
  
25. Juli 2019
Der Alltag kann oft hektisch und stressig sein, daher ist es wichtig, Entspannungsphasen einzubauen, z. B. mithilfe von Yoga oder Tai-Chi.
  
11. Juli 2019
Beschwerden im Intimbereich können u. a. auf Feigwarzen, eine Pilzinfektion oder Chlamydien hindeuten.
  
Diagnose Prämenstruelles Syndrom

Klinischen Untersuchungen zufolge sind mehr als 150 Symptome bekannt, die unmittelbar im Zusammenhang mit einem prämenstruellen Syndrom stehen können. Die Diagnose eines prämenstruellen Syndroms ist dementsprechend schwierig. Verlauf, Beschwerden und Auswirkungen sind von Frau zu Frau verschieden und auch der Beginn des prämenstruellen Syndroms während des Monatszyklus ist unterschiedlich. Aus diesem Grund werden Symptome eines prämenstruellen Syndroms häufig nicht als solche erkannt. Stimmungsschwankungen sowie Bauch- und Kopfschmerzen werden von vielen Frauen als vorübergehend angesehen und nicht auf ein prämenstruelles Syndrom zurückgeführt. Zur Diagnose eines prämenstruellen Syndroms wird deshalb empfohlen, ein sog. Regeltagebuch zu führen.

Therapie Prämenstruelles Syndrom

Für die Therapie eines prämenstruellen Syndroms stehen unterschiedliche Behandlungsstrategien und Verfahren zur Auswahl. Die Entscheidung zur einer Therapie beim prämenstruellen Syndrom richtet sich im Wesentlichen nach den Beschwerden und Symptomen der Patientin. Ein erster Therapieschritt ist meist eine Linderung der Symptome, häufig in Form von Schmerzmitteln.

Zur Therapie des prämenstruellen Syndroms im schwerwiegenderen Fall der prämenstruellen dysphorischen Störung, bietet sich eine Therapie zum hormonellen Ausgleich während der Gelbkörperphase im Zyklus an. In diesem Fall wird der behandelnde Arzt in der Regel eine geeignete Therapie mit entsprechenden Arzneimitteln einleiten.

Bis heute gibt es Missverständnisse und Unsicherheiten zum Thema prämenstruelles Syndrom. Gerade weil die Symptome so unterschiedlich und von Frau zu Frau verschieden sind, fühlen sich viele Betroffene allein gelassen und sehen die Beschwerden des prämenstruellen Syndroms als gegeben und nicht beeinflussbar an. Doch das prämenstruelle Syndrom ist heute ein medizinisch anerkannter Symptomenkomplex. Eine besonders schwere Form des prämenstruellen Syndroms ist die prämenstruelle dysphorische Störung. Die auftretenden Beschwerden können eine große psychische Belastung darstellen und unter Umständen Auswirkungen auf das gesamte Leben der betroffenen Frauen haben. Eine Dokumentation des Zyklus kann bei der Diagnose einer prämenstruellen dysphorischen Störung hilfreich sein.